Sab simplex Suspension

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Details

Produktinformationen

In den ersten Lebensmonaten leiden viele Babys an Blähungen. Rund 1 bis 3 Prozent entwickeln dabei stärkere, zuweilen sogar kolikartige Bauchschmerzen mit Schreiattacken. Derartige Beschwerden sind keine Krankheit, sondern eine Regulationsstörung, die meist nach einigen Monaten von alleine verschwindet.

Allgemeine Maßnahmen

Verschiedene Maßnahmen können mithelfen, schmerzhaften Blähungen beim Säugling entgegenzuwirken oder sie zu lindern und das weinende Kind zu beruhigen. Worauf das eigene Baby am besten anspricht, muss jedoch jeder für sich ausprobieren. Hilfreich ist es, bereits bei ersten Anzeichen von Unwohlsein, Bauchweh und Weinen zu reagieren und nicht zu warten, bis das Kind in einen heftigen Schreianfall hineingerutscht ist.

Babys brauchen Körperkontakt, er gibt ihnen Geborgenheit und Sicherheit und hilft ihnen, entspannt in den Schlaf zu finden. Eine beruhigende Wirkung kann es bereits haben, dem Kind eine Hand auf den Körper zu legen oder ihm einen Finger zum Nuckeln zu geben. Viele Babys reagieren am besten darauf, wenn man sie auf den Arm nimmt oder im Tragetuch herumträgt.

Wärme entspannt und löst den Schmerz - auch bei Blähungen und Bauchweh. Dazu eignet sich besonders gut ein erwärmtes kleines Dinkelkornkissen.

Einigen Babys hilft es, sie in Bauchlage auf den eigenen Unterarm zu legen und sie in diesem „Fliegergriff“ herumzutragen. Auf andere wirkt es beruhigend, im Arm oder in der Wiege hin- und hergeschaukelt zu werden.

Sollten diese Maßnahmen nicht helfen, bietet SAB simplex schnelle Hilfe bei Blähungen.

Der Wirkstoff von SAB simplex® ist nur im Magen-Darm-Kanal aktiv. Dort löst er rein physikalisch die im Milchschaum eingeschlossenen Luftbläschen auf. Die freiwerdenden Gase können nun entweder von der Darmwand aufgenommen werden oder als „Bäuerchen“ oder über den Darmausgang entweichen. Der Druck auf die Darmwand lässt nach, der Verdauungskanal entspannt sich, und blähungsbedingte Schmerzen können zurückgehen.

Keine Nebenwirkungen bekannt

Nach der Einnahme gelangt der Wirkstoff direkt in den Verdauungstrakt. Er wird nicht vom Körper aufgenommen und geht keine chemische oder biologische Reaktion ein. Nach der Magen-Darm-Passage wird er unverändert ausgeschieden.

Das erklärt, warum auch bei längerer Anwendung bis heute keine Nebenwirkungen beobachtet worden sind. Sab simplex® hat mit keiner Substanz bekannte Wechselwirkungen. Deshalb kann es zusammen mit anderen Wirkstoffen verabreicht werden.

Einnahmedauer

Sab simplex® kann mehrmals täglich bis zum Abklingen der Blähungen gegeben werden.

Schulkinder erhalten eine Dosis von 20 bis 30 Tropfen Sab simplex® (0,8 bis 1,2 ml) alle 4 bis 6 Stunden. Die Dosis kann bei Bedarf erhöht werden.

Erwachsene erhalten eine Dosis von 30 bis 45 Tropfen Sab simplex® (1,2 bis 1,8 ml) alle 4 bis 6 Stunden. Die Dosis kann bei Bedarf erhöht werden.

Anwendungsgebiete

Zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden (Bsp. Blähungen, Völlegefühl), zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauch bereich (Bsp. Röntgen und Sonographie, Vorbereitung von Gastroduodenoskopien), bei verstärkter Gasbildung nach Operationen, bei Spülmittelvergiftungen.

Anwendung

Die Tropfenlösung ist leicht zu dosieren und mischt sich problemlos mit allen Flüssigkeiten, z. B. Milch. Vor Gebrauch die Flasche gut schütteln!

Zum Tropfen hält man die Flasche senkrecht nach unten und klopft mit dem Finger leicht auf den Flaschenboden. Hält man die Flasche leicht schräg, fallen die Tropfen langsamer.

Dosierung

Säuglinge und Flaschenkinder erhalten mit jeder Mahlzeit: 15 Tropfen Sab simplex® (0,6 ml)

Man tropft die Suspension direkt in das frisch zubereitete Fläschchen. Stillkindern gibt man die Suspension vor jedem Stillen mit einem kleinen Löffel direkt in die Wangentasche. Bei Bedarf kann man vor dem Schlafengehen eine weitere Dosis verabreichen.

Wirkstoffe

Simeticon (Dimeticon 350 - Siciumdioxid im Verhältnis 92,5 : 7,5)
1 ml (ca. 25 Tropfen) Suspension zum Einnehmen enthält 69,19 mg Simeticon (Dimeticon 350 - Siciumdioxid im Verhältnis 92,5 : 7,5).

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