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Abb. ähnlich
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| Ab 40 EUR ist die Lieferung versandkostenfrei! |
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Treppensteigen, einkaufen oder lediglich das Öffnen der Wasserflasche – Szenen aus dem Alltag, die für Arthrosegeplagte zur Qual werden können. Sind beispielsweise Finger- und Handgelenke vom Verschleiß betroffen, stellen schon Kleinigkeiten eine Herausforderung für die steifen Gelenke dar: Sei es das Bedienen der Fernbedienung oder das Aufschließen der Wohnungstür. Da sollte nicht auch noch die Schmerzbehandlung mit einer Hürde beginnen, sondern Betroffenen einfach und schnell zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund hat Voltaren den Komfort-Verschluss entwickelt, der ein besonders leichtes Öffnen und Schließen des Schmerzgels ermöglicht.
Seit Jahren ist Voltaren Schmerzgel rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und ein fester Bestandteil vieler Haushalte. Bei Arthrosebeschwerden hat sich das Gel seit langem etabliert und steht Betroffenen als verträgliche Einstiegs- oder Ergänzungstherapie zur Seite. Drei- bis viermal täglich wird Voltaren Schmerzgel auf die schmerzende Stelle aufgetragen, das heißt: drei bis viermal täglich müssen Arthrosegeplagte die Gel-Tube öffnen und schließen – eine schmerzhafte Angelegenheit für Menschen, die unter Finger- und Handgelenksarthrose leiden. Aus diesem Grund hat Voltaren den Komfort-Verschluss entwickelt, der ein besonders leichtes Öffnen und Schließen des Schmerzgels ermöglicht.
Der neue Komfort-Verschluss von Voltaren Schmerzgel ermöglicht ein einfaches Öffnen und Schließen der Tube, was besonders für Menschen mit Finger- und Handgelenksarthrose hilfreich ist. Mit dieser Entwicklung wird Betroffenen, die unter steifen Fingern und Schmerzen leiden, eine kleine Hürde im Alltag genommen und die Schmerzbehandlung erleichtert.
Was zeichnet den neuen Verschluss aus? Kleine Änderung, große Wirkung!
· 3 Flügel, um die Kappe besser greifen zu können.
· Geringer Widerstand, so dass die Tube sich ohne großen Kraftaufwand öffnen lässt.
· Eine halbe Drehung reicht, um die Tube zu öffnen oder zu schließen.
Der anwenderfreundliche Komfort-Verschluss steht ab 15.3.2010 bei der 150g-Tube zur Verfügung, die für insgesamt 37 Anwendungen ausreicht.
| Diclofenac diethylamin | Wirkstoff | 11,6 mg |
| Diclofenac | entsprechend | 9,3 mg |
| Capryl/Caprinsäure Fettalkoholester | Hilfstoff (+) | + |
| Carbomer 974P | Hilfstoff (+) | + |
| Cetomacrogol 1000 | Hilfstoff (+) | + |
| Diethylamin | Hilfstoff (+) | + |
| Hartparaffin | Hilfstoff (+) | + |
| Isopropylalkohol | Hilfstoff (+) | + |
| Parfümcreme | Hilfstoff (+) | + |
| Propylenglycol | Hilfstoff (+) | + |
| Wasser, gereinigt | Hilfstoff (+) | + |
Schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei:
- rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen, Schulter-Arm-Syndrom, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich);
- degenerativen Erkrankungen der Extremitätengelenke und im Bereich der Wirbelsäule;
- Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen).
| PZN | 0429186 |
| Hersteller | Novartis Consumer Health GmbH |
| Packungsgröße | 150 G |
| Packungsnorm | N3 |
| Produktname | Voltaren Schmerzgel |
| Darreichnungsform | Gel |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Diclofenac diethylamin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Wie wird das Arzneimittel angewendet?
Das Gel auf die betroffene Körperregion dünn auftragen und leicht einreiben. Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer diese wären die zu behandelnde Stelle.
Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Gel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines Okklusiv-Verbandes (dicht abschließender Verband) wird abgeraten.
Gesamtdosis des Arzneimittels:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden.
Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 - 4 g Gel (11,6 - 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich.
Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz).
Ältere Patienten:
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten.
Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion:
Es ist keine Dosisreduktion erforderlich.
Kinder und Jugendliche (jünger als 15 Jahre):
Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren wird nicht empfohlen, da hier keine ausreichenden Daten vorliegen. Kinder unter 12 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht anwenden.
Behandlungsdauer:
In der Regel ist in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung eine Anwendungsdauer über 1 - 3 Wochen ausreichend. Für eine darüber hinausgehende Behandlungsdauer liegen keine Untersuchungen vor.
Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Überdosierung und Anwendungsfehler:
Da bei der äußerlichen Anwendung der Gesamtorganismus weitestgehend geschont wird, ist auch bei großflächiger und länger dauernder Anwendung eine Überdosierung äußerst unwahrscheinlich.
Bei deutlicher Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden.
Bei versehentlichem Verschluckenl, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, der über geeignete Maßnahmen entscheiden wird.
Vergessene Anwendung:
Wurde einmal die Anwendung vergessen, wenden Sie das Gel entweder sofort an oder warten Sie bis zum gewohnten Zeitpunkt entsprechend der vorgegebenen Dosierung.
Sollten Sie sich unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Darf nicht angewendet werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Diclofenac, einen der sonstigen Bestandteile oder andere Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika) sind;
- auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder Schleimhäuten;
- im letzten Schwangerschaftsdrittel;
- bei Kindern unter 12 Jahren.
Welche Nebenwirkungen können im Einzelfall auftreten?
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Erkrankungen des Immunsystems:
Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen; Gesichtsschwellung (Angioneurotisches Ödem).
Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
Sehr selten: Asthma.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Hautrötung (Erythem), Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Juckreiz (Pruritus).
Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Ödem.
Selten: Hautentzündung mit Blasenbildung (Bullöse Dermatitis).
Sehr selten: Photosensibilisierung, pustelartiger Hautausschlag.
Wenn das Arzneimittel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können.
Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen feststellen oder vermuten, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Welche Wechselwirkungen können in Verbindung mit anderen Arzneimitteln auftreten?
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden.
Was muss zusätzlich beachtet werden?
Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
- bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z. B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
- wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen bronchienverengenden (obstruktiven) Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder an Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel aller Art leiden, sind Sie bei der Anwendung des Arzneimittels durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten. In diesem Fall darf das Gel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Was ist bei einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu beachten:
Schwangerschaft:
Im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Arzneimittel nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.
Stillzeit:
Da Diclofenac in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, sollte eine längere Anwendung in der Stillzeit nach Möglichkeit vermieden werden und eine Tagesdosierung von 16 g nicht überschritten werden. Stillende dürfen, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.


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**Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers oder Preis nach der Arzneimittelpreisverordnung (seit der Aufhebung der Preisbindung für nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, OTC-Arzneimittel, als Richtwert üblich).
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
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